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Printmedien: Asterix

Um euch etwas mit der Entstehung und der Entwicklung von Asterix vertraut zu machen, hier ein paar Daten und Fakten:

  • 1959 erster Band - Asterix der Gallier
  • Autor René Goscinny
  • Zeichner Albert Uderzo
  • Hauptfigur Asterix
  • Handlung im Jahre 50 v. Chr. in Gallien (heutiges Frankreich) und zur Zeit des römischen Imperiums
  • Die Serie wurde zum 35 Teil von Didier Conrad als Zeichner und Jean-Yves Ferri übernommen
  • René Goscinny verstarb 1977

 

Asterix ist die wohl bekannteste französische Comicserie die es heutzutage gibt. Die Comics sind durch satirischen Humor geprägt, durch den die Römer immer wieder auf den Arm genommen werden. Einige Bände werden auch für den schulischen Unterricht verwendet. Der Zusammenhang zwischen den Asterix-Geschichten und dem alten Rom wird durch viele einzelne Situationen dargelegt und zeigt, dass die Autoren sich bereits vorab mit dem römischen Reich beschäftigt haben und über ein gewisses Maß an Vorwissen verfügten. Beispielsweise die Art der Kleidung der Legionäre, die Sprache, die Traditionen der Gladiatoren, die Architektur von Gebäuden und das Stadtbild bzw. das Straßennetz der Städte. All diese Eigenschaften sind in den Zeichnungen zu erkennen und die Sprache, welche sich oft mit lateinischen Wörtern kreuzt, wird oft humorvoll verpackt, jedoch oft mit erfundenen kleinen Anhängen.

 

 

 

1 Kommentar 9.12.15 22:32, kommentieren

Rom in Spielen

In verschiedenen Brettspielen können sich Freunde oder Familie heute in die Zeit des alten Roms versetzen und sich gegenseitig strategisch messen. Ein sehr bekanntest und immernoch sehr beliebtes Brettspiel ist die Siedler von Catan: Kampf um Rom. In diesem Spiel ist es wichtig so viele Gebiete wie möglich zu besetzen, die einst Julius Cäsar besetzt hatte und seine Gegner möglichst strategisch auszustechen. Doch auch Spiele wie Ruhm für Rom oder Rom-Civilization erfreuen sich sehr hoher Beliebtheit und haben so manche Kindheit auf lustige Art und Weise geprägt.In der heutigen Zeit sind für Kinder und Jugendliche jedoch die Computerspiele die sich mit dem alten Rom beschäftigen, wesentlich interessanter. Eines der wohl bekanntesten Computerspiele das sich mit dieser Zeit beschäftigt, ist Total War: Rome 1-2. Als römischer Feldherr begibt sich der Spieler in riesige Schlachten um Rom um sein Reich zu vergrößern, seine Macht zu stärken und seine Feinde zu besiegen. Wie unschwer zu erkennen ist, spiegelt dies immer wieder die Absichten der damaligen römischen Herrschern wieder, die oft nach mehr Macht strebten und ihren Einflussbereich vergrößern wollten.

Spielszene aus Total War: Rome 2

Die Siedler von Catan: Kampf um Rom

 

 

 

1 Kommentar 2.12.15 07:16, kommentieren

Filme: Das Leben des Brian (1979)

Diese Legendäre Komödie von Monthy Python ist das einflussreichste und wohl bekannteste Werk der britischen Komikergruppe. Der Film befasst sich satirisch und mit viel schwarzem Humor mit sozialen und religiösen Themen. Die für die damalige Zeit recht gewagte satirische Religionskritik löste eine große Protestwelle seitens religiöser Gemeinschaften auf und führte sogar zu zahlreichen Aufführungsboykotten, was dem Erfolg des Filmes jedoch keinen Abbruch tat. Obwohl der Film mittlerweile Kultstatus erreicht hat ist er immer noch bei strenggläubigen Juden und Christen umstritten. Kritiker sehen den Streifen jedoch als ein Paradebeispiel für die Gratwanderung zwischen religiöser Toleranz und künstlerischer Meinungsfreiheit.

Das Leben der Brian spielt ebenfalls wie Ben Hur in ersten Jahrhundert nach Christus. Die Story wird wie für Monthy Python üblich in zusammenhängenden Sketchen erzählt, die immer in einer Pointe enden. Der Protagonist Brian kommt in einem kleinen Stall neben Jesus Christus zur Welt, was schon bei seiner Geburt zur Verwechslung mit dem Messias führt. Auf dieser Verwechslung baut der Film auf und der Zuschauer erlebt das Leben des Brian, (daher der Name) welches parallel zur Bibelgeschichte des neuen Testaments läuft und auch oft darauf anspielt. Das römische Reich spielt aufgrund des Settings ebenfalls eine große Rolle und wird in dem Film ebenfalls mokiert. 

Der Film wurde mit einem relativ kleinen Budget von nur $4 mil. gedreht (vgl. Titanic: $200 mil.). Dabei wurde vor allem auf Requisiten des gleichzeitig gedrehten Filmes Jesus von Nazareth (1977) zurückgegriffen. Des Weiteren besetzten die Mitglieder von Monthy Python die meisten Rollen selbst, wofür sie aber auch in anderen Filmen bekannt waren. Da der Film eher auf Komik als auf eine historisch korrekte Darstellung der Szenerie setzt, wäre eine Analyse in diese Richtung auch überflüssig. Dies ändert jedoch nichts an der Qualität dieses Klassikers, der einem selbst bei wiederholtem Ansehen noch Lachkrämpfe bereitet. Daher geben wir von unserer Seite eine klare Filmabend-Empfehlung.

 

Angehängt findet ihr einen kleinen Filmausschnitt, der euch einen Vorgeschmack auf den einzigartigen Humor dieses Streifens gibt.

1 Kommentar 1.12.15 23:53, kommentieren

Das Leben des Brian

9.12.15 23:32, kommentieren

Serien: Rom (2005)

Die Serie, welche im ersten Jahrhundert nach Christus in der späten römischen Republik spielt, handelt vom Untergang der Republik und der Entstehung eines römischen Kaiserreiches unter Caesar und Augustus. Die Serie zählt mit ca. $100 Mio. pro Staffel ($9 Mio. pro Folge) bis dato zu den teuersten produzierten TV-Serien. Insgesamt wurden auch nur zwei Staffeln produziert, was auch auf die eben genannte Produktionskosten zurückzuführen ist. Von einer Einführung in die Geschichte werden wir in diesem Fall ablassen, da dies euch das eigene Erlebnis dieser Serie verderben könnte. Es sei jedoch gesagt, dass die Serie von Kritikern für ihren Anspruch hoch gelobt wird (IMDb Metascore 8,9/10), was verbunden mit den Produktionskosten auf eine empfehlenswerte Serie schließen lässt.


 

 

 

 

1.12.15 23:52, kommentieren

Filme: Gladiator (2000)

Der unter der Regie von Ridley Scott verfilmet Monumentalfilm über die Rache eines römischen Feldherren erhielt bei seinem erfolgreichen Kassenstart durchweg gute Bewertungen und fuhr unter anderem auch fünf Academy Awards ein.

Im Mittelpunkt des Films steht der Feldherr Maximus Decimus. Als enger Vertrauter des römischen Kaisers wird ihm von diesem bei seinem Tod die Aufgabe übertragen, das Kaisertum abzuschaffen und eine römische Republik herzustellen. Dies durchkreuzt jedoch die Herrschaftspläne des kaiserlichen Sohnes und rechtmäßigen Herrschers. Dieser verweigert den letzten Willen seines Vaters und krönt sich in Rom zum Kaiser. Außerdem veranlasst er die Ermordung des  Maximus Decimus und seiner Familie. Während sich der Protagonist gerade noch retten kann, muss er hilflos miterleben wie seine Frau und Sohn hingerichtet werden. Dies veranlasst ihn zu einem Rachefeldzug gegen den Kaiser, der ihn letztendlich als Gladiator in das Kolosseum nach Rom führt, was dem Film auch seinen Titel gibt.

Historisch gesehen ist der Film durchaus interessant, da ein Römer im Mittelpunkt steht und viele geschichtsträchtige Schauplätze gezeigt werden. Allerdings muss man bedenken, dass die gezeigte Geschichte rein fiktiver Natur ist, was auch extra nochmal im Abspann beteuert wird. Dies gab den Produzenten mehr Freiraum bei der Handlungs-Inszenierung. Trotzdem kann dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass manche Aspekte des Films - historisch gesehen - wenig Sinn machen. Ein Beispiel dafür ist die Anfangsschlacht in den ersten Minuten des Films, bei der eine Legion Römer mit Hilfe von Belagerungswaffen gegen Germanen kämpft. Dass dies eher der optischen Verschönerung dient, sagt schon der Name dieser Kriegsgeräte, die aufgrund ihrer Schwerfälligkeit wirklich nur in langwierigen Belagerungs-Situationen Sinn machten. Neben dem eben genannten Aspekt gibt es noch einige andere Kritikpunkte, die wir jedoch außen vor lassen werden. Ein Herumreiten auf diesen historischen Schwächen würde einem Film auch unrecht tun, der von Anfang an nicht darauf aus war ein geschichtlich korrektes Gesamtbild abzuliefern. Der wahre Fokus dieses Filmes liegt darauf, eine dramatische, abendfüllende Unterhaltung zu bieten. Und dieses Ziel erreicht der Streifen definitiv.

 

 

 

 

1 Kommentar 1.12.15 23:51, kommentieren

Rom in den heutigen Printmedien

Das alte Rom ist heute auch sehr stark in den Printmedien vertreten. Bücher wie beispielsweise Pompeji, Ein Kampf um Rom, Römische Geschichte, Imperium, Titan und viele weitere beschäftigen sich mit der damaligen Zeit, römischen Kulturen und Traditionen und der damaligen Lebensweise.Wir möchten jedoch mehr auf die Comics, die sich heutzutage mit dem römischen Reich beschäftigen eingehen.Wer kennt sie nicht? Die Abenteuer von Asterix dem Gallier und seinem dicken Freund Obelix, der es eigentlich garnicht leiden kann wenn man ihn als dick bezeichnet.Die Reihe von Asterix dem Gallier umfasst bis heute 35 Bände. Die Comics beschäftigen sich nicht nur ausschließlich mit dem alten Rom, jedoch ist in jedem Band eine Verbindung zu Rom zu finden. In vielen lustigen Abenteuern nehmen die Gallier die Römer immer wieder auf die Schippe und geben ihnen eins auf die Mütze bei jeder sich bietenden Gelegenheit. In einigen Bänden wird Bezug auf Julius Cäsar und das römische Reich genommen, sowie Traditionen und Kultur wie beispielsweise die Gladiatorenkämpfe oder die Lorbeeren des Cäsars, welche ihm für seine erfolgreichen Schlachten gegen viele seiner Gegner verliehen wurden und ein Symbol bzw. eine Auszeichnung für seine Erfolge darstellen. Ebenfalls wird die Beziehung von Kleopatra und Julius Cäsar in vielen Bänden aufgezeigt. Die Absicht Gallien ganz zu besetzen, die Cäsar immer wieder misslingt, bezieht sich auf die erbitterten Widerstände im Gallischen Krieg von Vercingetorix, welcher Cäsar und den römischen Truppen in diesem Krieg sehr lange die Stirn bot und den Römern etliche Verluste bescherte. Durch die verschiedenen Bände die sich immer mit unterschiedlichen Passagen des römischen Reichs befassen, bekommt der Leser neben der Unterhaltung auch gute Einblicke in die damalige Zeit.

 

 

 

 

1.12.15 22:31, kommentieren

Filme: Ben Hur (1959)

Dieser Filmklassiker von Wiliam Wyler sollte euch eigentlich allen bekannt sein, da er zu den erfolgreichsten Filmen bis dato zählt. Vielfach ausgezeichnet teilt sich der 222 minütige Streifen, welcher auf der ebenfalls sehr erfolgreichen und gleichnamigen Romanvorlage von Lew Wallace basiert, den Podiumsplatz für die mit den meisten Academy Awards (11) ausgezeichneten Filme mit Titanic und Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs.  

Der Film spielt zu Beginn des ersten Jahrhunderts nach Christus in dem von Römern besetzten Jerusalem. Die Haupthandlung handelt von dem  jungen israelischen Prinzen Judah Ben-Hur, der in einen Konflikt mit seinem ehemaligen besten Freund Messala gerät. Judahs Freund, der mittlerweile römischer Offizier ist, verbannt Judah im Zuge des Streites als Sklave auf eine Galeere. Dort beginnt für Judah eine Odyssee, die ihn, getrieben von dem Bedürfnis seine Familie wiederzusehen, unter anderem nach Rom führt.

Die Darstellung des römischen Reiches in dem Film ist von Kritikern hoch gelobt und wird als weitestgehend historisch korrekt bezeichnet. Die Inszenierung von Schauplätzen und Kostümen waren für damalige Verhältnisse wegweisend und reichen auch heute noch vergleichbaren Filmen das Wasser. Der einzige mögliche Kritikpunkt an der historischen Korrektheit der Handlung ist die gezeigte Verwendung von Gefangenen als Galeerensklaven auf römischen Kriegsschiffen. Historiker sind sich in diesem Aspekt sicher, dass nur freie Männer als Ruderer auf römischen Schiffen dienten, und aufgrund der Risiken auch auf eine ansehnliche Besoldung zählen konnten. Diese Besoldung sorgte auch dafür dass die Ruderer immer ihr Bestes gaben, was bei einem Sklaven, der sowieso wenige Aussichten auf ein Überleben seiner Galeerenzeit hätte, nicht der Fall wäre.  Dies wird auch im Film behandelt, nämlich als der römische Offizier Quintus Arrius Ben Hur klarmacht dass er nie entfliehen würde, solange die Flotte siegreich bleibe, und im Falle einer Niederlage mit dem Schiff untergehen würde.

Dieser kleine Kritikpunkt kann jedoch bei der Qualität des Filmes getrost negiert werden. Davon sollte sich jedoch unserer Meinung nach jeder selbst ein Bild machen. Mit diesem Film Klassiker trefft ihr auf jeden Fall keine schlechte Wahl bei eurem nächsten Filmeabend.

 

 

 

 

1.12.15 00:09, kommentieren

Hallo Romuladen

Wir sind zwei romaffine junge Menschen, die sich schon immer für dieses Imperium interessiert haben, welches unser heutiges Leben maßgeblich beeinflusst hat.

Das alte Rom hat schon im Altertum Menschen fasziniert und war dementsprechend auch schon lange ein Bestandteil der europäischen Kultur. Diese Einflüsse sind heutzutage in nahezu allen Lebensbereichen zu finden. Eine Facette die neben offensichtlichen Aspekten wie der Medizin oder der Architektur oft vergessen oft vergessen wird sind die Unterhaltungsmedien. Da dieser wichtige Bestandteil unserer kulturellen Vielfalt heutzutage immer noch stark medial vertreten ist wollen wir euch dies nicht vorenthalten und mit diesem Blog das breite Spektrum der römisch beeinflussten Unterhaltungsmedien vorstellen und einige unserer Favoriten näher bringen.

 

25.11.15 10:27, kommentieren

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